Astrid Müller

inszeniert auf Miniaturbühnen, gerne aber auch ganze Stadtteile, in Industriebrachen oder städtischem Grün und – zur Erholung – in der 2004 gegründeten „Speicherbühne“. Bei Eigenproduktionen schöpft sie die Themen ihrer Stücke durch „teilnehmende Beobachtung“ am Leben. Über Zeichnungen, Malerei, dann Performance erschloss sie sich immer deutlicher den Bühnenraum als Betätigungsfeld und fand nach dem Studium (Kunst, Germanistik, Theaterwissenschaft) und unterschiedlichsten Praxiserfahrungen Arbeit auf, hinter und vor der Bühne.

Theater machen ist für sie auch nach dreißig Jahren das spannendste Medium, sich mit dem Publikum in einen Dialog zu begeben über das, was ansteht, drängt, fragt, eben bearbeitet werden will. Wenn dabei sinnliches Theater für denkfreudige Menschen herauskommt, das Publikum auch was zu lachen hat , ist alles o.k.

 

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2014 „Ich nannte ihn Krawatte“ nach Milena Michiko Flasar, TSCHICK für alle – HÖR & SPIEL ,

2015 Geschichten von Bäumen & Menschen. Eigenproduktion im Waller Park, Silence Electronique – Brizzelraschelping mit Marc Pira, KRIEG. Stell dir vor, er wäre hier v. Janne Teller, ALTE LIEBE nach E. Heidenreich und B. Schröder.

2016 Welcome @Enlightment (Arbeitstitel) mit Marc Pira, Anne Kehl & Co.

Sonstiges: