RICCARDO CASTAGNOLA (Bologna, IT, 1988)

Er studierte elektronische und instrumentale Komposition an der Conservatorio von Bologna und an der HfK Bremen, und verbesserte sich durch Workshops mit internationalen Komponisten und Sound Artists, wie D. Smalley, B. Parmegiani, S. Sciarrino, A. Mayr, F. Bayle, A. Soto, B. Fort, F. Maheu, P. Billone, L. Sonami, J. O’Callaghan, L. Sonami, R. Normandeau.

2015-16 war er Meisterschüler in Zeitmedien an der HfK Bremen (Prof. Jean-Fraçois Guiton), wo er die Interaktivität zwischen Klang, Bild und Gestik als Schwerpunkt vertiefte.

Seine Beschäftigung mit der Musik, dem Klang und der Kunst ist sehr vielfältig: elektroakustische und instrumentale Komposition, Live Musik für Performance, Tanz und Theater, freie Improvisation, Tonmeisterschaft, Sound Design für Film und multimediale interaktive Rauminstallationen, Analyse der elektroakustische Musik. Alles wurde in internationale Kontexte vorgestellt (D, UK, FR, BR, IT, GR, NL, CA).

Seine letzte elektroakustische Stummfilmvertonung für “die Leuchte Asiens” (IND/D 1925, F. Osten & H. Rai) wurde bei der Berlinale 2018 gezeigt.

Seit 2018 ist es Lehrbeauftragter für Sound Design bei der Hochschule Bremerhaven (Digitalen Medien Produktion).

Er arbeitet zusammen mit unterschiedlichen Projektgruppen im Rahmen der freien Improvisation und szenische Darstellung, unter anderen Theater Schlachthof (Bremen, D), Schwenkhalle Bremen, Ensemble New Babylon (Bremen, D), Theater Bremen (D) und Tempo Reale (Florenz, IT).

2018 startete er die „ElekTrAktions”, eine Reihe multimedialer elektroakustischer Performances, in Kooperation mit dem Theater Schlachthof (Bremen).

2010-2013 war er Editor von MusicaElettronica.it, ein italienisches Blog über experimentelle Musik und Kunst.

Gebiet: Komponist, Performer, multimedialer Künstler

 

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