Ein blinder Bibliothekar, der (fast) alle Bücher kennt. Eine Regisseurin, die alles zerstört, was ihr begegnet. Ein Sterbender, der zu allem bereit ist. Sie alle verbindet die Sehnsucht nach dem Wahren, das ihrer Existenz Sinn verleiht, und spiegeln, wie wir alle uns oft fühlen: als würden wir am Rand stehen, nicht dazugehören. Dass es an irgendetwas fehlt. Eine Resonanz mit persönlichen Empfindungen und existenziellen Ängsten, die dem Abend seine ganz besondere Farbe verleiht.
Künstler:innen: Svea Auerbach, Simon Elias
Informationen zur Barrierefreiheit: Es gibt zwei ausgewiesene Parkplätze, direkt am Eingang Schulstraße. Es gibt ein rollstuhlgerechtes WC (Türbreite 93 cm).
Die Eingangstür und der Zugang in den Zuschauerraum haben eine Türbreite von max. 180 cm.
Der Zugang zur Theatergastronomie beträgt eine Türbreite von max. 90 cm.