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AKTUELLES/
Neuigkeiten des LAFDK

  • Beginn am 06.03.2024 um 18:00 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in welchen Farben zeigt sich Demokratie? In welchem Rhythmus bewegt sie sich? Wie viele Bälle kann sie jonglieren?

    Diesen Fragen nähern sich 87 Künstler:innen am 6. März um 18 Uhr auf den Stühlen der Bürgerschaftsabgeordneten in einer performativen Parlamentssitzung. Angestoßen durch die aktuellen Haushaltsverhandlungen und aktuellen schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen, in denen sich die freie Kulturszene bewegen muss, sowie die Debatte um die Systemrelevanz der Künste in den vergangenen Jahren verfassten Delegierte der Künstler:innenverbände ein Manifest, das als „Drehbuch“ dieser politischen Aktion fungiert.

    Die mediale Berichterstattung über die Stürme auf den Reichstag und das US-Kapitol avancierte in den vergangenen Jahren zum Inbegriff einer fragilen und gefährdeten Demokratie. Diese Assoziation wird nun gezielt in ein Bekenntnis zum Parlamentarismus umgekehrt, indem die „Besetzung“ eines Landtages in gegenseitigem Einverständnis geschieht. Die Idee der performativen Parlamentssitzung wurde von Renate Heitmann, mit den Vorständ:innen der Bremer Künstler:innenverbände in Bremen und Bremerhaven entwickelt. Antje Brother, Präsidentin der Bremischen Bürgerschaft, nahm den Vorschlag an, den Plenarsaal für einen Dialog mit den Künsten zu öffnen. "Kultur drückt die Freiheit einer Gesellschaft nicht nur aus, sie muss sie vielmehr mit erschaffen," erklärt Renate Heitmann. "Wir freuen uns darauf, mit den uns ganz eigenen Mitteln auf die Situation der freien Künste in Bremen aufmerksam zu machen."

    Die Plätze der Abgeordneten werden am 6. März von Bremer Künstler:innen besetzt, die in einer interdisziplinären Choreographie das Manifest zur aktuellen Lage der Künste durch Tanz, Musik, Poesie, Akrobatik und jede erdenkliche weitere Disziplin zum Leben erwecken. Ganz im Sinne eines politischen Dialogs formen sich Forderungen ebenso wie Angebote aus den künstlerischen Beiträgen, die das Publikum mit einbeziehen und zur Diskussion ermutigen. Kultur äußert sich als Einladung der Demokratiebildung, zum Mitdenken, Mitfühlen und Mitstreiten. Im Anschluss lädt die Parlamentspräsidentin Antje Grotheer zum Empfang in den Festsaal der Bürgerschaft.

    In diesem Sinne sind Interessierte herzlich eingeladen, dem Parlament der Künste beizuwohnen, eine Anmeldung ist bis zum 1. März unter anmeldung@buergerschaft.bremen.de möglich. Der Eintritt ist frei, bitte beachten Sie, dass Jacken und Taschen, die größer als DINA4 sind, an der Garderobe abgegeben werden müssen.

    Alle Infos im Überblick:

    Performative Parlamentssitzung der Künste
    Wann: Mittwoch, 6. März um 18 Uhr, ca. 45 Minuten
    Anmeldung unter: anmeldung@buergerschaft.bremen.de
    Weitere Informationen unter: renate.heitmann@shakespeare-company.com, blaess@posteo.de
    Veröffentlicht am 25. Feb 2024 um 00:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 27. Feb 2024 um 10:36 Uhr)
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    15
  • Solo-Selbstständige und hybrid Erwerbstätige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) sind ab sofort eingeladen, sich an einer Online-Umfrage zu ihrer wirtschaftlichen Situation und ihrer sozialen Absicherung zu beteiligen. Die Umfrage ist Kernstück einer Untersuchung, die die Prognos AG gemeinsam mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e. V. (BFDK) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) durchführt. Ziel der Studie ist es, über die gewonnenen Daten erstmals ein valides Bild über die wirtschaftliche und soziale Situation von Solo-Selbstständigen und hybrid Erwerbstätigen zu erhalten und auf dieser Basis konkrete Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen zu können. 
     
    „Wir wissen, dass in der Kultur- und Kreativwirtschaft sehr viele Menschen solo-selbstständig oder hybrid – also sowohl selbstständig als auch angestellt – arbeiten. Und wir wissen auch, nicht zuletzt seit der Corona-Pandemie, dass viele von ihnen wenig verdienen und nur unzureichend sozial abgesichert sind. Aber: Verlässliche Daten für die Gesamtheit haben wir nicht. Wir wissen nicht, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Teilbranchen gibt. Wir wissen nicht, wer von seiner Arbeit gut leben kann und wo unbedingt Verbesserungen notwendig sind. Und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen können wir nur über valide Daten erreichen“, erklärt Dr. Olaf Arndt, Prognos. 

    „Das Bild des „armen Künstlers“ ist leider überhaupt nicht veraltet. Honorare werden oft so knapp gehalten, dass für Rücklagen und Rente kaum etwas bleibt. Kinder, chronische Krankheiten oder pflegebedürftige Angehörige können das Karriereende bedeuten. Wenn uns als Gesellschaft an den kreativen Berufen etwas gelegen ist, dann müssen wir hier gegensteuern!“ betont Anna Steinkamp, Geschäftsführerin des BFDK.  

    Zur Kultur- und Kreativwirtschaft gehören der Architekturmarkt, der Buchmarkt, die darstellenden Künste, die Designwirtschaft, die Filmwirtschaft, der Kunstmarkt, die Musikwirtschaft, der Pressemarkt, die Rundfunkwirtschaft, der Software-/Gamesmarkt und der Werbemarkt. Solo-Selbstständige und hybrid Erwerbstätige aus allen diesen Bereichen sind eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen und somit einen aktiven Beitrag zur Gestaltung einer passgenaueren sozialen Sicherung zu leisten. 
     
    Link zur Umfrage: https://befragungen.prognos.com/index.php/489365?lang=de
     
    Die Umfrage läuft bis zum 8. März 2024. Das Ausfüllen dauert etwa eine halbe Stunde. 
    Weitere Informationen zur Studie: https://darstellende-kuenste.de/projekte/studie-soziale-lage 
    Veröffentlicht am 16. Jan 2024 um 17:26 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 16. Jan 2024 um 17:27 Uhr)
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    74
  • Im Theaterkontor, Schildstr. 21, 28203 Bremen

    Es können neue Mitglieder aufgenommen werden! Weitere Infos und Anmeldung für Neumitglieder unter info@lafdk-bremen.de oder 0421.69680432
    Veröffentlicht am 8. Jan 2024 um 13:51 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 8. Jan 2024 um 13:52 Uhr)
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    360
  • Vom 22.12.23 bis zum 07.01.24 bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Ab dem 08.01.24 sind wir wieder wie gewohnt per Mail und telefonisch zu erreichen.

    Veröffentlicht am 29. Nov 2023 um 14:24 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 29. Nov 2023 um 14:25 Uhr)
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    171
  • Schaulust Bremen, Beim Handelsmuseum 9, 28195 Bremen

    Seit fünf Jahren werden Künstler:innen und Institutionen mit dem Wanderpreis „DER FABELHAFTE BREMER SCHLÜSSEL“ für ihre Arbeit im Bereich der freien darstellenden Künste in dieser Stadt ausgezeichnet. Die Preisträger:innen von 2022 geben den erhaltenen Preis an neuen „Schlüsselkindern“ in einem fulminanten Fest künstlerischer Diversität weiter. Alte und neue Schlüsselkinder, Freund:innen und Akteur:innen der freien darstellenden Künste kommen am 12. Oktober in der Schaulust zusammen!

    Die Dichter:innen Erwing Rau, Silke Schirok, Nomena Struß und Sissi Zängerle laden herzlich ein, mit ihnen wundervolle, magische, komische, chaotische, gefährliche und schöne Türen zu öffnen.

    Die Preisträger:innen 2022:
    Ulrike Knospe
    Julia Klein
    Franz Fendt
    Jaap Slagmann
    Hanna Markutzik
    Show Kollektiv Bremen

    Karten gibt es bei NordWestTicket oder an der Abendkasse! Vorstellungsbeginn 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

    Mit der Unterstützung des Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen
    Veröffentlicht am 9. Okt 2023 um 13:03 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 9. Okt 2023 um 13:06 Uhr)
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    137
  • Bitte bis 30.09.23 ausfüllen!

    Liebe Mitglieder der Landesverbände,
     
    wir danken allen, die im Jahr 2021 die BFDK-Statistik befüllt haben. 
     
    Erstes Fazit: die Freien Darstellenden Künste sind gewachsen und bilden in ihrer Gesamtheit einen bedeutenden, und nicht mehr zu ignorierenden Bereich mit großem Wachstumspotenzial der darstellenden Künste in Deutschland. Sie sind Leuchttürme, Arbeitgeber*innen und Bindeglieder in der Gesellschaft. 
     
    Nun rufen wir alle Mitglieder der Landesverbände auf, die Statistik für 2022 zu befüllen. 
     
    Warum?
     
    Die kulturpolitische Arbeit der Landesverbände und des Bundesverbandes kann ihre Wirkung nur mit der Unterlegung von zuverlässigem Zahlenmaterial entfalten. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, beispielsweise durch soziale Absicherungsmaßnahmen sowie durch bedarfsgerechte Förderinstrumente und -höhen, gelingt nicht mit Behauptungen, sondern durch die Sichtbarmachung der Szene - auch durch Zahlenmaterial, das Bedarfe untermauert, Tendenzen belegt und Arbeitsbedingungen verdeutlicht. 
    Wir können eine starke Vertretung für Euch sein, wenn Ihr Euch u.a. mit der Befüllung dieser wichtigen Statistik sichtbar macht.
     
    Die Jahresstatistik der Landesverbände für 2022 ist geöffnet.
     
    Wir danken Euch herzlich für Eure Mitwirkung.
    Euer Landesverband Freie Darstellende Künste Bremen
    &
    Euer BFDK
     
     
     
     
    Veröffentlicht am 11. Sep 2023 um 10:55 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 11. Sep 2023 um 10:55 Uhr)
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    143
  • Am 5.-6. September im theaterkontor!

    Das Förderkatapult hat Ende Oktober 2021 sein vorläufiges Ende gefunden. Wir wissen aber um die anstehenden Antragsfristen, z.B. der Projektförderung des Senator für Kultur. Darum haben wir in unseren vollen Terminkalendern hin und hergeschoben und wollen an folgenden Tagen die Türen der Bremischen Antragsmanufaktur wieder aufmachen:

                Dienstag, 5.9. 10-16 Uhr
               Mittwoch, 6.9. 10-16 Uhr

    im theaterkontor, Schildstr. 21, 28203 Bremen

    Kommt gerne vorbei (keine Terminvereinbarung!), bringt eure Antragstexte und Finanzierungspläne mit. Wir bieten euch Tee und Kaffee und Zeit an. Außerdem findet am 5.9. von 10.30-12 Uhr ein Gespräch mit Kolleg:innen des Senators für Kultur zur Projektmittelförderung 2024.

    Wir freuen uns auf euch,
    Liebe Grüße,
    Das Team des Förderkatapultes - Frederieke, Tobias und Malou 
    Veröffentlicht am 14. Aug 2023 um 11:53 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 15. Aug 2023 um 12:42 Uhr)
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    181
  • Vom 10.07. bis zum 11.08. bleibt die Geschäftsstelle geschlossen. Ab dem 14.08. sind wir wieder wie gewohnt per Mail und telefonisch zu erreichen.

    Veröffentlicht am 1. Jul 2023 um 00:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 24. Mai 2023 um 10:15 Uhr)
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    527
  • Liebe Tanzbegeisterte,

    gerne würden wir die Angebote von tanzwerk bremen noch attraktiver für Euch gestalten und ein vielfältigeres Programm anbieten. Zudem forschen wir aktuell daran, wie sich Tanz zukünftig u.a. in einer digitalen Welt entwickeln wird. Um zu erfahren, wie Ihr die Zukunft des Tanzes seht und was Ihr Euch wünscht, brauchen wir Eure Mitarbeit. Dafür haben wir eine Umfrage vorbereitet, deren Beantwortung in etwa 5 Minuten dauert. Leitet diese auch gerne an Freunde oder Bekannte weiter, die sich für Tanz interessieren - auch Rückmeldungen von Nicht-Mitgliedern von tanzwerk bremen oder Personen, die tanzwerk bremen noch nicht kennen, sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.
    Wir freuen uns sehr über Eure Rückmeldungen bis zum 30. Juni!

    Hier geht es direkt zur Umfrage

    Herzliche Grüße und vielen Dank für Eure Mitarbeit
    Euer tanzwerk Team
    Veröffentlicht am 22. Jun 2023 um 16:37 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 22. Jun 2023 um 16:37 Uhr)
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    175
  • Die Jahreshauptversammlung des LAFDK wird am 06.06.23 analog im theaterkontor (Schildstr. 21) stattfinden. Es werden zu Beginn der Versammlung neue Mitglieder aufgenommen!

    Veröffentlicht am 12. Mai 2023 um 19:03 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 12. Mai 2023 um 19:04 Uhr)
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    207
  • Zentrum für Kunst im Tabakquartier, Hermann-Ritter-Straße 108 E, 28197 Bremen

    Im Anschluss an die Peer to Peer-Akademie des tanz_netzwerk_bremen CONNECTION findet ein öffentliches Symposium statt. Hier werden die Erkenntnisse und Ergebnisse der Peer to Peer-Akademie zusammengeführt und die konkrete Vernetzung von Akteur:innen und Projekten in unterschiedlichen Formaten erprobt und diskutiert. Es wird sich auch der Frage gewidmet, in welcher Form die Zusammenarbeit zwischen Tanzschaffenden und Netzwerken der freien Szene verstetigt werden kann. Dabei wird ein Austausch darüber angeregt, wie sich die freie Tanzszene identifiziert.

    Mit dabei:
    Susanna Curtis von der Tanzzentrale Nürnberg
    Lea Connert von Lead Productions

    Susanna Curtis' freiberufliche Karriere verläuft mit wechselnden Engagements als Choreographin, Tänzerin und Clown. Sie hat Tanz- und Tanztheaterstücke in Oxford, Edinburgh, Rotterdam, Ulm und Nürnberg uraufgeführt. Seit 2000 präsentiert sie regelmäßig neue Stücke (siehe Werkliste unten) in Nürnberg und Umgebung und auf Tournee mit ihrer Kompanie Curtis & Co – dance affairs. Sie ist Gründungsmitglied und 1. Vorstand der Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V., eine Gruppe freier Choreographen der Region und seit 2017 im Vorstand des bayerischen Landesverbandes für zeitgenössischen Tanz. Ihre Arbeiten werden/wurden von der Stadt Nürnberg, der Stadt Fürth, dem Bezirk Mittelfranken, der Kulturstiftung der Sparkasse und dem bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz gefördert. Koproduzent  von Curtis & Co. seit 2010 ist die Tafelhalle/Künstlerhaus im Kunstkulturquartier Nürnberg.

    Lea Connert (she/her) studied theater at Freie Universität and Humboldt Universität in Berlin and worked as an assistant director and set designer in Düsseldorf, Berlin and New York. In 2012, she graduated from HfMT Hamburg's spoken theater directing program with a focus on devised performance and performative installations, received a scholarship from the ZEIT Foundation, and participated in the Lincoln Center Directors Lab in New York City. The following year, she curated and produced an international two-month program for Fleetstreet Theater in Hamburg. She worked as a tour manager for Hajusom - Transnational Center, the inclusive ensemble Meine Damen und Herren, for visual artist Wael Shawky, and as a company manager for Robert Wilson's Byrd Hoffman Watermill Foundation. In 2020, she founded her own intersectional production company, LEAD productions. She was the production manager of the International Summer Festival and is the director of the artistic production office (KBB) at Kampnagel - Internationale Kulturfabrik in Hamburg since 2022.

    Die Veranstaltung ist kostenlos und findet in deutscher und englischer Lautsprache statt.

    Anmeldung und Programm hier!


    –––––––––––––––––––


    The Peer to Peer Academy will be followed by a public symposium. Here, the findings and results of the Peer to Peer Academy will be brought together and the networking of actors and projects in different formats will be explored and discussed. The symposium will also address the question of how collaboration between dance professionals and networks in the independent scene can be consolidated. An exchange on how the independent dance scene identifies itself will be encouraged.


    Susanna Curtis from Tanzzentrale Nürnberg and Lea Connert will be part of the symposium as contributors.

    The event is free of charge and will be held in German and English spoken language.

    Please indicate in your registration which city and area your work focuses on. The symposium should be as accessible as possible to all. Therefore, please send a message to tanznetzwerk@lafdk-bremen.de if there are specific needs for barrier-free access (e.g. linguistic, financial or spatial). If financial support is needed, an expense allowance for participation can be paid according to the principle of solidarity, if necessary. In this case, please contact us via mail.

    Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen.






    Veröffentlicht am 30. Apr 2023 um 18:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 8. Mai 2023 um 14:42 Uhr)
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    234
  • Die Ausschreibung für die Residenzen im Zentrum für Kunst im Tabakquartier ist hier veröffentlicht.

    Hier das PDF auf Deutsch Download
    und das PFD auf Englisch Download

    Die Frist für die Bewerbung ist der 30. April.
    Veröffentlicht am 20. Apr 2023 um 12:59 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 20. Apr 2023 um 12:59 Uhr)
    0Kommentare
    220
  • Notwendige Schritte für eine innovative und Gesellschaft prägende Branche. Künstler:innen, ihre Häuser und ihre Festivals treffen auf die Spitzen der Kulturpolitik und diskutieren Ansätze und Visionen für eine zukunftsfähige, transparente und nachhaltige Förderarchitektur.

    City46, Birkenstr. 1, 28195 Bremen

    18.00 Uhr: Filmvorführung „DENNOCH! – Zur Lage der Freien Künste”
    Um Künstler:innen der Freien Darstellenden Künste zu unterstützen, initiierte und förderte der Fonds Darstellende Künste zwischen Mai und August 2022 rund 30 Labore von Figuren- und Objekttheater bis Musiktheater, von Tanz über Performance und Schauspiel bis zu Theater im öffentlichen Raum und Zeitgenössischem Zirkus. In ihrem Film dokumentiert Janina Möbius das künstlerische Arbeiten und Forschen dieser über die Bundesrepublik verteilten (auch digitalen) Labore in Zeiten gesellschaftlicher Transformation. Auf großer Leinwand werden Positionen von Danny Banany, Mable Preach, Mieke Matzke, Simone Dede Ayivi, Stefan Kaegi, Susanne Schuster und anderen sichtbar, es kommen zahlreiche Kurator:innen und künstlerische Leitungen verschiedener Produktionsorte sowie Festivals zu Wort. “DENNOCH! – Zur Lage der Freien Künste” zeigt die Vielstimmigkeit der Ästhetiken, Praktiken und Orte und verbindet diese zu einer gemeinsamen Sprache.

    19.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Input aus dem Bundesgebiet von Holger Bergmann (Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste) und Michael Freundt (Geschäftsführer des Dachverbands Tanz Deutschland) sowie von Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz und Akteur:innen der Freien Szene. Es diskutieren: Elombo Bolayela (SPD), Claas Rohmeyer (CDU), Miriam Strunge (Die Linke), Kai Wargalla (Die Grünen). Moderation: Janina Benduski (Programmdirektorin des LAFT Berlin)

    Ca. 21.00 Uhr: Offener Austausch bei Getränken und Snacks.

    Eine Kooperation von City46, Landesverband freie darstellende Künste, Schwankhalle und
    TANZ Bremen

    Kartenreservierung unter anmeldung@schwankhalle.de oder telefonisch 0421-5208070.
    Veröffentlicht am 1. März 2023 um 00:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 2. März 2023 um 14:52 Uhr)
    0Kommentare
    259
  • Frist für die Bewerbung ist der 28.2. (23:59).

    Bremer & Bremerhavener TanzDialoge #4 - Ausschreibung

    Die TanzDialoge #4 nehmen 2023 die Vernetzung der Bremer Tanzschaffenden mit Künstler:innen anderer Bundesländer in den Fokus. Es werden fünf Duos aus jeweils zwei Tanzschaffenden - eine Person aus Bremen plus eine aus einem anderen Bundesland - zusammengestellt, die noch nicht miteinander gearbeitet haben. Am Ende der Probenwoche gibt es eine gemeinsame Aufführung der entstandenen Dialoge in Bremen und eine in Bremerhaven.

    Termine
    30.10.-02.11.23  - Proben in Bremen (Schaulust und theaterkontor)
    03.11.23              - Generalprobe in der Schaulust (Bremen)
    04.11.23              - Vorstellung in der Schaulust (Bremen)
    05.11.23              - Generalprobe und Vorstellung im Theater im Fischereihafen (Bremerhaven)

    Rahmenbedingungen
    Jeweils zwei Tänzer:innen/Choreograf:innen, die noch nicht miteinander gearbeitet haben und in unterschiedlichen Bundesländer tätig sind, treffen aufeinander. In einem Experimentierfeld entsteht in der gemeinsamen Arbeit eine Form, die auf der Bühne als Solo oder Duett Gestalt annimmt. An fünf Probetagen entstehen so insgesamt fünf Dialoge mit einer Länge von je ca. 10 Minuten.
    Die TanzDialoge sind ein kollektives Projekt, bei dem alle Mitwirkenden gemeinsam zum Gelingen beitragen und das Honorar für alle gleich ist. Das Honorar beträgt: Probengage 750€, Aufführungsgage 300€/Aufführung. Fahrtkosten und Unterkunft für Akteur:innen, die nicht in Bremen leben, werden übernommen. 

    Bewerbung
    Es können sich ausschließlich Einzelkünstler:innen bewerben. Die Künstler:innen werden von dem Projektteam ausgewählt und in Duos zusammengestellt. Die Auswahl erfolgt auf Grundlage der Bewerbungsunterlagen. Die Dialog-Partner:innen werden Mitte / Ende März bekannt gegeben.

    Die Bewerbung erfolgt über das unten stehende Bewerbungsportal. Die Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2023 (23:59 Uhr). Bei Fragen hilft das Team des LAFDK gerne weiter unter tanzinitiative@lafdk-bremen.de oder 0421 69 68 04 32.

    Die Ausschreibung als PDF: Download


    Veröffentlicht am 20. Feb 2023 um 13:49 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 12. Jan 2023 um 15:17 Uhr)
    0Kommentare
    384
  • 8.-12. Mai 2023, Zentrum für Kunst, Tabakquartier Bremen

    In Kooperation mit TanzNetzDresden und TanzXchange Münster veranstaltet der Landesverband freie darstellende Künste Bremen im Jahr 2023 eine Peer to Peer-Akademie. Insgesamt 15 professionelle Tanzschaffende mit einem Arbeitsschwerpunkt in Deutschland, die sich auf drei Gruppen à fünf Personen aufteilen, erhalten die Möglichkeit, sich fünf Tage lang auszutauschen. In einer Gruppe von Tanzschaffenden aus verschiedenen Bundesländern werden Fachwissen und professionelle Erfahrungen unter den Teilnehmenden geteilt. Unterschiedliche ästhetische und fachliche Ansätze sowie verschiedene Arbeitsbiografien kommen zusammen. Die Teilnahme wird honoriert. Die Peer to Peer-Akademie findet im Zentrum für Kunst im Tabakquartier Bremen statt.

    Der Austausch beinhaltet, dass jede:r Teilnehmer:in einen Tag gestaltet und an den weiteren vier Tagen von der Expertise der anderen Teilnehmenden profitiert. In den jeweiligen Gruppen werden multiperspektivische Arbeitsansätze aus dem Bereich Tanz zusammengeführt. Die Teilnahme ist in Vollzeit und in Teilzeit möglich.

    Als Abschluss der Peer to Peer-Akademie veranstaltet tanz_netzwerk_bremen CONNECTION in Kooperation mit dem TanzNetzDresden und TanzXchange Münster ein offenes Symposium (12. und 13. Mai) in Bremen. Hier wird es Beiträge von Expert:innen (u.a. von Susanna Curtis zum Thema Formen der Netzwerkarbeit) geben und die Ergebnisse der Peer to Peer-Akademie werden zusammengetragen.

    Ablauf Peer to Peer-Akademie
    - Jede Gruppe besteht aus 5 Teilnehmenden und wird städteübergreifend besetzt.
    - Wir stellen euch einen Arbeitsraum mit Tanzboden und Musikanlage, ein Mittagessen und grundlegende Arbeitsmaterialien nach Absprache zur Verfügung.
    - Ihr arbeitet fünf Tage lang miteinander und dokumentiert am Ende der Woche jeweils den einen Tag, den ihr eigenverantwortlich gestaltet habt. Diese Dokumentationen fügen wir zusammen und stellen sie zur Verfügung.
    - Kommt ihr außerhalb von Bremen, zahlen wir Unterbringung und Reisekosten.
    - Ihr bekommt bei Vollzeit für eure Arbeit pauschal 825,00 € (Brutto) gegen Rechnung ausgezahlt, bei Teilzeit 412,50 € (Brutto).
    - Die Teilnahme am Symposium im Anschluss an die Peer to Peer-Woche ist ausdrücklich erwünscht.

    Was ihr mitbringt/Teilnahmevoraussetzungen
    - Ihr seid professionelle Tanzschaffende.
    - Ihr könnt an allen fünf Tagen (entweder Vollzeit, ca. 9:00 bis 16:30 Uhr oder Teilzeit, individuell nach Absprache) live vor Ort dabei sein, optimalerweise sechs Tage inkl. der Teilnahme am Symposium.
    - Ihr seid offen, euch auf vielfältige Themen und Arbeitsmethoden einzulassen.
    - Ihr wollt eure Fähigkeiten und euer Wissen mit anderen in strukturierter Form teilen.
    - Ihr erstellt eine Dokumentation, die auch für andere Akteur:innen gut und verständlich aufbereitet ist. Ihr entscheidet über die Form der Dokumentation (Text, Fotos, Videos…).

    Bewerbung
    Das Bewerbungsverfahren ist abgeschlossen.

    Eine Jury, besetzt mit jeweils einem Mitglied der drei beteiligten Netzwerke, entscheidet über die Zusammensetzung der drei Gruppen. Spätestens bis 3. März 2023 bekommt ihr Bescheid, ob ihr dabei seid.



    Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen.
    Veröffentlicht am 9. Feb 2023 um 14:25 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 20. Feb 2023 um 15:57 Uhr)
    0Kommentare
    277
  • Bereits seit 2015 gibt der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) Empfehlungen zu einer Honoraruntergrenze freischaffend arbeitende Akteur:innen in den freien darstellenden Künste heraus. In ihrer Höhe orientieren sich die Empfehlungen am Tarifvertrag Normalvertrag Bühne (NV Bühne). 2017 wurde mit der Aktualisierung des NV Bühne auch die Honoraruntergrenze erstmals angehoben. Auf der Delegiertenversammlung am 12. Oktober 2022 wurde aufgrund der schrittweisen Tariferhöhung des Normalvertrag (NV) Bühne ab der Spielzeit 2022/2023 erneut eine Anhebung der Honoraruntergrenze beschlossen. Die aktuellen Empfehlungen lauten:

    Honoraruntergrenze (Nettohonorar) für Nicht-KSK-Versicherte 
    Monat: 3.600 Euro 
    Woche: 830 Euro 
    Tag: 165 Euro 
    Aufführung (10% des Monatshonorars): 360 Euro
     
    Honoraruntergrenze (Nettohonorar) für KSK-Versicherte 
    Monat: 3.100 Euro 
    Woche: 715 Euro 
    Tag: 140 Euro 
    Aufführung (10% des Monatshonorars): 310 Euro 

    Die Honoraruntergrenze bezieht sich auf ein Einsteiger:innengehalt in den darstellenden Künsten und wird daher Menschen mit längerer Berufserfahrung nicht gerecht. Der BFDK strebt deshalb die Entwicklung von Honorarempfehlungen an, die detaillierter auf spezifische Situation der Akteur:innen eingehen, zum Beispiel über ein Stufenmodell.

    Veröffentlicht am 8. Jan 2023 um 12:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 1. Dez 2022 um 12:33 Uhr)
    0Kommentare
    353
  • Kunst und Kultur eröffnen für Kinder und Jugendliche neue Spielfelder, neue Welten, geben Raum für Humor, Utopie, Fragen, Erlebnisse und Fantasie. Kulturangebote stärken und unterstützen junge Menschen maßgeblich in ihrer Entwicklung.

    Das Modellprojekt TOURENDE BÜHNE für junges Publikum richtet sich an alle Grundschulen im Land Bremen und hat die Begegnung von Schüler:innen und den Theaterkünsten zum Ziel. Mithilfe der Förderung der Senatorin für Bildung und des Senators für Kultur erhalten Grundschulen im Land Bremen die Möglichkeit, kostenlos Tanz-, Theater- und Zirkusvorstellungen für junges Publikum zu buchen.

    Die Vorstellungen aus den Sparten Erzähl-, Figuren- und Objekt-Theater, Tanz, sowie zeitgenössischem Zirkus sind mobil und kommen direkt in die Schule!


    Veröffentlicht am 5. Dez 2022 um 15:02 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 6. Dez 2022 um 10:30 Uhr)
    0Kommentare
    304
  • #TurnTheWorldBlue

    Am 20. November ist internationaler Tag der Kinderrechte – der Tag, an dem 1989 die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet wurde. Sie sichert jedem Kind – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status – universelle Rechte zu.
    Auch dieses Jahr ist der 20. November wieder ein wichtiger Aktionstag. Denn durch Krieg, Klimakrise und die Folgen der Covid-19-Pandemie ist die Lage vieler Kinder auf der Welt dramatisch. In Deutschland und auf der ganzen Welt machen sich Kinder und Jugendliche zusammen mit UNICEF für die Verwirklichung der Kinderrechte stark – für jedes Kind auf der Welt.
    Viele Erwachsene, Städte, Unternehmen und andere Institutionen unterstützen die Mädchen und Jungen dabei und bekennen mit ihnen am 20. November Farbe für Kinderrechte.
    Ob in Australien, der Elfenbeinküste, den USA oder in Deutschland – am Internationalen Tag der Kinderrechte wird die Farbe Blau über alle Kontinente hinweg zum verbindenden Symbol und zum sichtbaren Ausdruck, dass die Verpflichtungen aus der UN-Kinderrechtskonvention endlich für jedes Kind Wirklichkeit werden müssen.
    Denn trotz zahlreicher Fortschritte in den vergangenen Jahrzehnten bedrohen Armut, Ausbeutung und fehlende Bildungsmöglichkeiten das Leben und die Zukunft von Millionen Mädchen und Jungen weltweit. Auch bei uns in Deutschland werden Kinder und Jugendliche oft noch immer nicht ausreichend geschützt, gefördert und beteiligt.

    Wir als kindertheater_netzwerk möchten gemeinsam mit allen Kolleg:innen des LAFDK´s
    Das Bewusstsein für die Rechte von Kindern stärken, in der Gesellschaft, der Politik und bei Unternehmen;
    Kinder und Jugendliche beteiligen und sie ermutigen, selbstbewusst ihre Rechte einzufordern;
    Menschen über Grenzen hinweg zusammenbringen, die gemeinsam dafür eintreten, dass die Verpflichtungen aus der UN-Kinderrechtskonvention endlich für jedes Kind Wirklichkeit werden.




    Veröffentlicht am 16. Nov 2022 um 14:13 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 16. Nov 2022 um 14:13 Uhr)
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  • TanzDialoge #3 am 12. und 22. November in Bremen und Bremerhaven!

    Fünfzehn Dialogpartner:innen aus der Bremer und Bremerhavener Tanzszene, die noch nie miteinander gearbeitet haben, treffen für eine kurze Probezeit aufeinander. Es entstehen 10-minütige Kompositionen, die so vielfältig sind wie die Szene selbst.

    Mit:
    Sarah Petry + Mirjam Rauch + Christina Weingärtner
    Naomi Kretzer + Valeria Martis + Sophia Bizer
    Lukas Schneider + Kathleen Barberio + Silke Schirok
    Claudia Hanfgarn + Stina Hinrichs + Daniel Fries
    Daryna Bodnia + Markus Hoft + Simone Zinke

    Ein Projekt der AG Tanzinitiative im Landesverband freie darstellende Künste, gefördert von: Der Senator für Kultur der freien Hansestadt Bremen.

    Am 12.11. in der Schaulust in Bremen
    Am 22.11. im Theater im Fischereihafen in Bremerhaven
    Veröffentlicht am 31. Okt 2022 um 12:31 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 31. Okt 2022 um 12:31 Uhr)
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  • Wir suchen Verstärkung für unser Team!

    Die Ausschreibung kann gerne weitergeleitet werden.

    Koordinationsstelle für das Projekt "Die tourende Bühne für junges Publikum" (m/w/d), zum 01.11.2022, 10 Stunden/Woche, befristet bis 31.07.2023 Download

    Veröffentlicht am 4. Okt 2022 um 13:59 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 4. Okt 2022 um 13:59 Uhr)
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  • "Die Würdigung freier darstellender Künstler:innen in Bremen: eine Sinfonie" - Preisträger:innen 2022

    Wir gratulieren:
    Ulrike Knospe
    Julia Klein
    Franz Fendt
    Jaap Slagmann
    Hanna Markutzik
    Show Kollektiv Bremen

    Außerdem bekam Jonathan Schlösser für seine Partizipation an dem Projekt DER FABELHAFTE BREMER SCHLÜSSEL 2018-2021 den Sonderpreis Der Schloss.

    Veröffentlicht am 4. Okt 2022 um 00:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 17. Okt 2022 um 14:27 Uhr)
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  • Die Preisverleihung wird am 2. Oktober in der Schaulust stattfinden!

    Wir freuen uns sehr, dass DER FABELHAFTE BREMER SCHLÜSSEL wieder analog stattfinden kann.

    Alle Infos hier!
    Veröffentlicht am 8. Sep 2022 um 09:48 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 15. Sep 2022 um 14:52 Uhr)
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  • Zentrum für Kunst Bremen am Tabakquartier in Bremen

    Seit Oktober 2015 empfiehlt der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) eine Honoraruntergrenze für den Bereich der freien darstellenden Künste. Seitdem ist diese ein wesentliches Element in der sozialen Absicherung. Dennoch bleibt die soziale Lage vieler Akteur:innen der freien darstellenden Künste weiterhin prekär. Die Corona-Pandemie hat dies noch einmal mehr als deutlich gemacht. 

    Fair Pay! – ein Beteiligungsprozess zur Neuausrichtung der Honoraruntergrenze

    Es wird Zeit, die Errungenschaft der Honoraruntergrenze auf den Prüfstand zu stellen. Deshalb startet der BFDK mit „Fair Pay!“ einen einjährigen Austausch- und Beteiligungsprozesses zur Neujustierung der Honoraruntergrenze. Wir wollen wissen: Was wurde mit der Honoraruntergrenze bisher erreicht? Welche konkreten Erfahrungen gibt es? Wo muss nachgebessert werden? Ziel des Prozesses ist es, kollaborativ und kollektiv ein abgestuftes Honorarempfehlungssystem zu entwickeln. 

    Durchgeführt wird er Prozess gemeinsam mit den Landesverbänden der freien darstellenden Künste. Sie sind Gastgeberinnen eintägiger Werkstätten für Interessensvertreter:innen, Multiplikator:innen aus Politik und Verwaltung sowie Künstler:innen. Die Teilnehmenden können sich dort über die bestehenden Honorarempfehlungen und ihre Weiterentwicklung austauschen. Zentrale Leitfragen sind: Wie kann ein abgestuftes Honorarempfehlungssystem aussehen? Wie lassen sich Stufen in der Honorargestaltung definieren? Welche Faktoren sollten in die Honorargestaltung einfließen? Wie lässt sich ein solches System durchsetzen? Was bedeutet es für die Förderlandschaft?

    Werkstatt #1: Das Bremer Modell – Vorbild für andere Länder? 

    Auftakt des Prozesses ist die Werkstatt „Das Bremer Modell – Vorbild für andere Länder?“ – durchgeführt mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste Bremen. 

    Der Senator für Kultur Bremen hat in Kooperation mit den Fachverbänden im Jahr 2020 die Präambel zur Honoraruntergrenze in seinen Förderrichtlinien integriert und damit einen wegweisenden Schritt getan. Für eine zeitgemäße Weiterentwicklung ist es an der Zeit, dieses Instrument aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Wie sieht eine Honorargestaltung aus? Für welche Akteur:innengruppen wird die Honoraruntergrenze angewendet? Welche Auswirkungen hat das Bremer Modell auf die Fördersystematik? Wie kann der Weg von der Honoraruntergrenze zur Honorarempfehlung gelingen?


    PROGRAMM

    Moderation: Frederieke Behrens (LAFDK) & Helge - Björn Meyer (BFDK)

    11:00
    // Begrüßung
    Grußwort von Carmen Emigholz – Kulturstaatsrätin der Freien Hansestadt Bremen
    Grußworte der Vorstände des Bundesverband freie darstellende Künste und Landesverband freie darstellende Künste Bremen

    DIE HONORARUNTERGRENZE – EINE EINORDNUNG

    11:25
    // Impuls: Der lange Weg zu angemessen Honoraren in der freien Szene
    Anne Schneider (Theaterregisseurin und Festivalmacherin, ehem. Geschäftsführerin des Bundesverbands freie Darstellende Künste)

    11:45
    // Impuls: Die Bremer Projektförderrichtlinie zu Honorar und Entlohnung und Einblicke in die Arbeit der Honoraruntergrenzenkommission der Kultur-MK
    Andreas Mackeben (Senator für Kultur Bremen, Leiter der Kulturabteilung)

    12:00
    // Kaffeepause

    12:15
    // Diskussion: Erfolge der Honoraruntergrenze, notwendige Weiterentwicklung und Potentiale - Herausforderungen aus der Praxis
    Katharina von Wilcke (Beraterin, Produzentin und Jurorin), Katrin Hylla (künstlerische Co-Leitung der Schwankhalle Bremen) und Sören Fenner (Gründer und Geschäftsführer von Theapolis)

    12:40
    // Zoom-Interview: Fair Pay, Fair Play, Fairness Codex – Für faire Bedingungen in Kunst, Kultur und Medien
    Ulrike Kuner (Geschäftsführung IG Freie Theaterarbeit und Präsidentin des Europäischen Dachverbands der freien darstellenden Künste)

    DER BLICK IN DIE SPARTEN

    12:50
    // Impuls: Suche nach einheitlichen Honorarstandards in den freien Künsten
    Lena Krause (Allianz der Freien Künste und Geschäftsführung FREO e.V.)

    13:05
    // Zoom-Interview: Einordnung aus Sicht der bildenden Künstler:innen
    Andrea Gysi (Geschäftsführerin Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler)

    // Mittagspause

    MODELLE ZUR ORIENTIERUNG

    14:00
    // Impuls: Basishonorare für selbstständige Kreative auf der Grundlage des TVöD
    Lisa Basten (Bereichsleitung Kunst und Kultur auf Bundesebene Verdi)

    14:10
    // Zoom-Interview: Mehr Kohle? Der Weg zum neuen NV Bühne Solo
    Lisa Jopt (Schauspielerin und Geschäftsführende Präsidentin der GDBA und Bühnengewerkschaft)

    14:20
    // Abschließende Diskussion
    Sabine Gehm (künstlerische Leitung von TANZ BREMEN und Vorstandsmitglied Dachverband Tanz Deutschland), Thomas Hartmann (Geschäftsführer Stadtkultur Bremen e.V.), Ulrike Seybold (Vorstandsmitglied des BFDK), Tobias Pflug (Vorstand LAFDK Bremen), N.N.

    14:50
    // Abschluss des Tages
    Ulrike Seybold (Vorstandsmitglied des BFDK)

    Anmeldung geschlossen!
    Veröffentlicht am 23. Aug 2022 um 10:46 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 5. Sep 2022 um 12:29 Uhr)
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  • Wir sind ab dem 22.08. wieder per Email und telefonisch zu erreichen und wünschen einen schönen Sommer!

    Veröffentlicht am 8. Jul 2022 um 12:08 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 28. Jun 2022 um 15:11 Uhr)
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  • Stand Juni 2022

    Eine Arbeitsgruppe der AG Kindertheater postuliert das Recht für Kinder und Jugendliche im Land Bremen an Kunst und Kultur. Kultur, kulturelle Bildungsprozesse und kulturelle Teilhabe sind kein Luxus und auch nicht nur für gute Zeiten. Kultur kann gerade in schwierigen Zeiten der Ort sein, der Gesellschaft in den unterschiedlichsten Kontexten überprüft, zusammenhält und offene Gespräche auch zu komplexen Fragen ermöglicht. Die AG möchte mit seinem Papier den Dialog anstoßen: zwischen Akteur:innen der Szene und den diversen Bildungs-Kultureinrichtungen, sowie der Politik.

    Das Papier auf der Unterseite der AG einsehbar.
    Veröffentlicht am 28. Jun 2022 um 17:20 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 28. Jun 2022 um 17:23 Uhr)
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  • Lebenslauf an tanzinitiative@lafdk-bremen.de oder tanzdialoge@fooldance bis zum 15.06. schicken!

    Liebe Tanzschaffende und andere Künstler*innen, 

    Die Anmeldemöglichkeit wird um 2 Wochen verlängert, bis zum Mittwoch 15.06.2022 (24 Uhr). Interessierte können sich mit einer kurzen Selbstdarstellung bei Markus Hoft tanzdialoge@fooldance.de oder dem LAFDK anmelden. Bisher haben sich 8 Tänzer*innen und 4 Künstler*innen anderer Sparten (Theater, Zirkus, Performance Art) gemeldet.

    Zur Vorgehensweise: In der Vorbereitungsgruppe, an der jede*r teilnehmen kann, wird entschieden, nach welcher Methode Künstler*innen ausgewählt/gelost werden, sollten sich zu viele anmelden. Auch die Kombination der Tanzduette mit den anderen Künstler*innen entscheidet die Vorbereitungsgruppe, wahrscheinlich wie die Wahl der Duettpartner*innen mit 1. und 2. Wunschoption.

    Die TanzDialoge #3 nehmen die Vernetzung der Tanzschaffenden mit spartenübergreifenden Künstler*innen in den Fokus. Es entstehen 5 Trios aus zwei Tänzer*innen, die noch nicht miteinander gearbeitet haben, und einem/einer Künstler*in einer anderen Kunstsparte. 

    Vorstellungs- und Probentermine an den beiden Örtlichkeiten: 
    07.-10.11. Probenmöglichkeit in der Schaulust 
    11.11. Generalprobe in der Schaulust
    12.11. Aufführung in der Schaulust
    21.11. Generalprobe im Theater im Fischereihafen (TiF) Bremerhaven 
    22.11. Aufführung im TiF

    Rahmenbedingungen:
    Jeweils zwei Tänzer*innen/Choreograf*innen, die noch nicht miteinander gearbeitet haben, und ein*e andere*r Künstler*in aus Bremerhaven und Bremen treffen aufeinander. In einem Experimentierfeld entsteht in der gemeinsamen Arbeit eine Form, die auf der Bühne als Solo, Duett oder Trio Gestalt annimmt. An fünf Probetagen entsteht so eine ca. zehnminütige Arbeit von insgesamt fünf Trios. Die Tanzdialoge sind ein kollektives Projekt, von allen Paaren wird organisatorische Mithilfe erwartet.

    Honorar für Proben: 525€/Probe, Aufführungsgage: 250€/Aufführung. Fahrtkosten können erstattet werden. 

    Infos und videos der Tanzdialoge #1 und #2 auf: https://tanzdialoge.jimdosite.com

    Wer interessiert ist meldet sich bitte bis 15.06.2022 mit kurzem Lebenslauf bei 
    tanzinitiative@lafdk-bremen.de oder Markus Hoft tanzdialoge@fooldance.de

    Bei Fragen bitte bei Markus Hoft unter 0175-7889842 melden.
    Veröffentlicht am 2. Jun 2022 um 15:07 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 2. Jun 2022 um 15:07 Uhr)
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  • Der BFDK ruft auf, sich jetzt für die Systemcheck-Umfrage zu registrieren und die Arbeit in den freien darstellenden Künsten gemeinsam zu verbessern.

    Laut Koalitionsvertrag wünscht sich die Bundesregierung eine „statistische Berichterstattung zur sozialen Lage von Künstlerinnen und Künstlern“. „Systemcheck“ trägt bis 2023 belastbares Datenmaterial zu Arbeitsverhältnissen und zur sozialen Absicherung von Solo-Selbstständigen und Hybrid-Beschäftigten in den darstellenden Künsten zusammen: Gemeinsam mit den Landesverbänden des BFDK, bundes- und landesweiten Spartenverbänden und weiteren Interessenverbänden wie z. B. BFFS – Bundesverband Schauspiel e.V. und ISDV - Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft e.V.

    Viele von euch wissen, dass die bestehenden Systeme bei Krankheit, Pflegearbeit, Auftrags- bzw. Förderlosigkeit und im Alter nicht ausreichend absichern. Ohne spezifisches Datenmaterial bleibt dies jedoch eine Hypothese. Eure und Ihre Daten helfen, diese wissenschaftlich zu überprüfen.
    Mit der Registrierung meldet ihr euch für die Umfrage an. Euer persönlicher Link wird euch Anfang April zugesendet.

    Es ist uns ein großes Anliegen, dass ihr als Mitglieder des Landesverbands Freie Darstellende Künste Bremen an der Umfrage teilnehmt. Eine Registrierung ist noch möglich! Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 30 Minuten. Bitte nehmt euch die Zeit, damit dieses wichtige Vorhaben mit der größtmöglichen Datenbasis angegangen werden kann.

    Weitere Informationen rund um das Registrieren und die Umfrage sowie FAQs finden sich hier.

    Direkt zur Registrierung geht es hier lang!
    Veröffentlicht am 31. Mai 2022 um 13:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 31. Mai 2022 um 14:13 Uhr)
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    519
  • Liebe Tanzschaffende und andere Künstler:innen,

    das Format TanzDialoge ist eine Plattform für die künstlerische Auseinandersetzung und den Austausch der freien Tanzschaffenden. Initiiert wurden die TanzDialoge von der AG Tanzinitiative im Landesverband freien darstellende Künste Bremen. Die TanzDialoge #3 nehmen die Vernetzung der Tanzschaffenden mit spartenübergreifenden Künstler:innen in den Fokus. Es entstehen fünf Trios aus jeweils zwei Tänzer:innen die noch nicht miteinander gearbeitet haben und einer Künstler:in einer anderen Kunstrichtung. 

    Vorstellungs- und Probentermine an den beiden Örtlichkeiten: 
    07.-10.11. Probenmöglichkeit in der Schaulust
    11.11. Generalprobe in der Schaulust
    12.11. Aufführung in der Schaulust
    21.11. Generalprobe im TiF Bremerhaven
    22.11. Aufführung im TiF Bremerhaven

    Rahmenbedingungen:
    Jeweils zwei Tänzer:innen/Choreograf:innen, die noch nicht miteinander gearbeitet haben und ein:e ander:e Künstler:in aus Bremerhaven und Bremen treffen aufeinander. In einem Experimentierfeld entsteht in der gemeinsamen Arbeit eine Form, die auf der Bühne als Solo, Duett oder Trio Gestalt annimmt.
    An fünf Probetagen entsteht so eine ca. zehnminütige Arbeit von insgesamt 5 Trios.
    Die Tanzdialoge sind ein Kollektives Projekt, von allen Paaren wird organisatorische Mithilfe erwartet.
    Honorar für Proben, Vorstellungen und Fahrtkosten können erstattet werden. 525€/Porben, plus 2x250€ Aufführungsgage = 1025€/Pers.

    Wer interessiert ist, meldet sich bitte bis 01.06.2022 mit kurzem Lebenslauf bei Markus Hoft per Mail.

    Gefördert von: Der Senator für Kultur der freien Hansestadt Bremen
    Veröffentlicht am 21. Apr 2022 um 16:07 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 21. Apr 2022 um 16:09 Uhr)
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  • Zwei Länder, zwei Hansestädte, zwei lebendige freie Künstler*innenszenen: Bremen und Riga sind Schwesternstädte. Das wollen wir feiern und neu besiegeln, indem wir den künstlerischen Austausch mit einem Auftakt beim internationalen Homo Novus Festival auf leben lassen. Aber was wissen wir voneinander? Was verbindet die Freie Szenen beider Städte? Welche Ideen, welche Begeisterung, welche Sorgen teilen sie?

    Das Homo Novus International Festival of Contemporary Theater ist eines der renommier testen Festivals für darstellende Kunst im Baltikum. Es findet im September 2022 zum 26. Mal in Riga statt. Das Festival bietet neben internationalen Gastspielen und Neuproduktionen auch ein Rahmenprogramm mit Seminaren, Workshops und weiteren Veranstaltungen. Jede Ausgabe des Festivals findet traditionell an einem anderen Ort in Riga statt. Neben verschiedenen Theatern, die bespielt werden, werden jährlich andere Zwischennutzungen als Festivalzentrum gesucht.
    Die Schwankhalle Bremen lädt in Kooperation mit dem Homo Novus Festival und dem Goethe Institut Riga Künstler:innen aus Bremen ein, Kurzperformances zu erarbeiten, die in Riga und Bremen präsentiert werden.

    Gesucht werden Konzepte für "Blind Dates": Thematisch freie 1:1 Performances für jeweils eine Performer:in und Zuschauer:in, die eine Länge von 15 Minuten haben. Insgesamt werden 15 Künstler:innen ausgewählt. Davon reisen 8 mit ihren Kurzperformances zum internationalen Homo Novus Festival in Riga (2.-4. September 2022). Im Oktober 2022 werden alle 15 Künstler:innen mit ihren ›Blind Dates‹ ihre Bremer Premiere feiern. An drei aufeinanderfolgenden Wochenenden veranstaltet die Schwankhalle dazu ein Festival in einer temporären Zwischennutzung in der Stadt.


    Wir freuen uns auf Bewerbungen von professionellen Künstler:innen aus den Bereichen Performance, Tanz und Theater mit Hauptwohnsitz in Bremen. Newcomer:innen sind dabei ebenso erwünscht wie alte Häs:innen. Die künstlerischen Projekte sollen eigens für diesen Anlass erarbeiten werden und keine Ausschnitte bereits bestehender Arbeiten sein. Außerdem sollten sie mit geringem technischen und zeitlichen Aufwand realisierbar sein.

    Die Bewerbungsfrist endet am 30. April 2022.
    Die Auswahl der Projekte wird Ende Mai 2022 bekannt gegeben.


    Mehr Informationen zur Bewerbung in der Ausschreibung: Download 

    Veröffentlicht am 4. Apr 2022 um 11:00 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 22. März 2022 um 11:21 Uhr)
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  • Der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) und andere Kulturinstitutionen haben am 14.März 2022 eine Absichtserklärung zur Unterstützung ukrainischer Künstler:innen an das Kultusministerium der Ukraine übermittelt.

    Die Erklärung geht auf eine Initiative von Stas Zhyrkov, Intendant Left Bank Theatre (Kyiv/Ukraine) und Birgit Lengers, Kuratorin des Festivals Radar Ost am Deutschen Theater, zurück und wurde bereits von über 70 Institutionen gezeichnet. Künstler:innen aus der Ukraine sollen künftig "die Möglichkeit haben, ihre Kunst in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein auszuüben", heißt es in der Erklärung. Die Unterzeichnenden bemühen sich "um die künstlerische Integration der Ukraine in die europäische Kulturgemeinschaft" und bringen mit der Erklärung die "Absicht zum Ausdruck, [...] die ukrainische Theaterarbeit für die europäische Gemeinschaft sichtbar zu machen".
    Veröffentlicht am 31. März 2022 um 13:56 Uhr (Zuletzt Bearbeitet am 31. März 2022 um 13:56 Uhr)
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